SG HKT - KSV Urberach 3:4 (1:2)

Das Spiel fand bei herrlichem Herbstwetter statt. Die Sonne schien und die Temperatur war ideal für ein Fußballspiel. Der Platz war in einem Top-Zustand. An dieser Stelle wieder einmal ein besonderer Dank von der SG HKT an Reinhard Pohlner für das Mähen des Platzes. Und an Helmut Rausch, der mit wenigen Mitteln Linien zaubert, die genauso gerade sind, wie die Linien in der Bundesliga. Wenn wir schon beim Bedanken sind: Auch der Wirtschaftsdienst mit Elka Rausch und Stefanie Schäfer war wieder bestens organisiert.

Nun aber zum Spiel:

Die Anfangsphase gehörte den Gästen. Sie ließen den Ball und uns laufen. Folgerichtig hatten sie auch die erste Chance. Zum Glück für uns schoss der Gäste-Spieler den Ball aus aussichtsreicher Position weit übers Tor. Wir kamen nur ganz vereinzelt zum Kontern und schlugen den Ball meistens relativ unkontrolliert weit nach vorne. Nach 10 Minuten verbesserte sich unser Spiel. Wobei uns die Gäste läuferisch überlegen waren. Nach einem unnötigen Ballverlust in unserer Hälfte nutzte ein Gästespieler dieses Geschenk mit einem satten Schuss zum 0:1. Kurz danach spielten die Gäste einen genialen Pass in die Gasse auf einen Stürmer, dieser stand alleine vor unserem Torwart Martin und verwandelte sicher zum 0:2. Unsere erste gute Chance hatten wir durch Bare, aber sein Schuss wurde vom Torwart gehalten. Den Abpraller schoss Kornelius leider genau auf den Torwart. Die Gäste hatten mehr Spielanteile, ohne aber wirklich spielerisch zu überzeugen. So bekamen sie eine Großchance nur durch einen unserer vielen unnötigen Ballverluste in unserer Hälfte. Aber der Gästespieler bekam den Ball aus kurzer Distanz nicht in unserem Tor unter. Dann kam der, aus unserer Sicht, Höhepunkt der 1. Halbzeit. Wir gewannen endlich einen Zweikampf und Bare spielte einen Pass auf Juro. Der spielte quer auf Hubert, und dessen Schuss von der Strafraumgrenze ging an die Unterkante der Latte und schlug unhaltbar zum Halbzeitstand von 1:2 ein.

Die erste Chance nach der Pause hatten wir. Kornelius passte auf Nils, aber dessen Schuss war leider zu schwach. Die Gäste machten es besser. Wir bekamen den Ball aus unserem 16ner nicht weg, ein Gästespieler wurschtelte sich irgendwie durch, und schob zum 1:3 ein. Unsere nächste Chance hatte Nils, der einen Eckball von Juro direkt nahm, aber zu hoch ansetzte. Dann gab es eine Doppelchance für Kornelius. Zuerst schoss er knapp am Tor vorbei. Dann machte er es aber besser. Nach einem Pass von Bare war der Torwart zwar vor Kornelius am Ball, dieser setzte aber energisch nach, eroberte den Ball zurück und vollendete zum 2:3. Von beiden Seiten war es nur ein mäßiges AH-Spiel, mit nach wie vor leichten Vorteilen für die Gäste. Torraumszenen waren in der 2. Halbzeit Mangelware. Aber nach unseren schlechten Leistungen der letzten Spiele war es doch für uns ein Schritt in die richtige Richtung. Auch unsere Defensive wurde immer sicherer. Dazu passte leider nicht der nächste Treffer der Gäste. Das war nämlich ein sehr unglückliches Tor für die erwähnte gute Defensive, die sich gerade stabilisiert hatte. Wir schossen uns gegenseitig an, und der Ball prallte zum 2:4 in unser Tor. Das war wirklich sehr unglücklich. Zumal das kurz vor Schluss passierte. Trotzdem steckten wir nicht auf und kämpften weiter. In der Nachspielzeit eroberte sich Nils den Ball und schob überlegt zum 3:4 ein. Bei diesem Ergebnis blieb es dann. Aufgrund der Spielanteile der Gäste geht der Sieg in Ordnung. Ein Unentschieden war für uns aber absolut möglich.

Mannschaft

Martin, Bernd, Manu, Wolfgang, Nils, Messi, Bare, Kornelius, Dieter, Hubert, Juro, Andreas.
Schiedsrichter: Klaus.
Spielbericht: Jacky.

Torschütze(n)

NameTor(e)
Hubert1
Kornelius1
Nils1

Besonderheit(en)

Das Spiel fand bei herrlichem Herbstwetter statt. Die Sonne schien und die Temperatur war ideal für ein Fußballspiel. Der Platz war in einem Top-Zustand. An dieser Stelle wieder einmal ein besonderer Dank von der SG HKT an Reinhard Pohlner für das Mähen des Platzes. Und an Helmut Rausch, der mit wenigen Mitteln Linien zaubert, die genauso gerade sind, wie die Linien in der Bundesliga. Wenn wir schon beim Bedanken sind: Auch der Wirtschaftsdienst mit Elka Rausch und Stefanie Schäfer war wieder bestens organisiert.