2015 - Ausflug Varel-Dangast 12. bis 14. Juni

Dangast- das Mehr am Meer


Dangast, das beschauliche Nordseebad, wurde über viele Jahrhunderte hinweg vom Fischfang geprägt. Und doch ist Dangast am Jadebusen der Nordsee weitaus mehr als ein verträumtes Fischerdorf. Als erstes Nordseebad an der Niedersachsen Nordseeküste wird seit jeher Erholung und Gesundheit in Dangast groß geschrieben. Dangast ist das südlichste Nordseebad und hebt sich durch ein besonderes Merkmal von anderen Nordseebädern ab. In Dangast hat der Urlauber freien Blick auf die Nordsee, ohne dass dieser durch einen Deich verwehrt wird. Eine Besonderheit, die nicht vielen Ferienorten an der Nordsee vergönnt ist.

Die besondere Atmosphäre in Dangast wussten übrigens auch schon bekannte Künstler wie der Maler Franz Radziwill zu schätzen, welcher sich gern von und in Dangast inspirieren ließ. Radziwill ist ein weltweit bekannter Künstler, der bis zu seinem Tod im Nordseebad Dangast lebte. Auch Künstler der in Dresden gegründeten Vereinigung “Brücke” bezogen Anfang des letzten Jahrhunderts ihr Domizil in Dangast. Bekannte Künstler wie Schmidt-Rottluff, Heckel und Pechstein schufen weltbekannte Werke in unserem beschaulichen Nordseebad am Jadebusen.

Dangast selbst wurde im 11. Jahrhundert erstmals erwähnt und die bewegte Geschichte um das Nordseebad Dangast umfasst von Sturmfluten bis hin zu friesischen Häuptlingen Stoff für allerlei Seemannsgarn.

In heutiger Zeit ist Dangast auch über die friesischen Grenzen hinaus für sein abwechslungsreiches Veranstaltungsangebot bekannt. Das Hafenfest, die Dangaster Flugtage, das Freilichttheater direkt am Deich oder das von den Medien mit großem Interesse verfolgte Wattgolfen sind nur einige Highlights, die alljährlich viele Besucher in den Ort ziehen.

Kunst und Kultur haben Dangast also ebenso geprägt wie einst die Fischerei. In ganz Dangast sind diese Einflüsse sichtbar, und selbst am Strand sind Kunstwerke zu bewundern, die mittlerweile zum Erscheinungsbild des Nordseebades gehören.

Ein Aufenthalt in Dangast bietet Ihnen das Mehr am Meer. Lassen Sie sich von der besonderen Atmosphäre in Dangast verzaubern, denn Dangast bietet auch für Ihren Urlaub an der Nordsee das Richtige. Unabhängig davon, ob Sie Ihren Familienurlaub, eine Seniorenreise oder den Singleurlaub an der Nordsee verbringen möchten.

Link: Varel-Dangast

Die Reise nach Dangast. **Ein Drama in drei Akten**

Regie: Nils Schäfer.
Regieassistenz: Antonia, Noemi, Iris mit Freund und Bruder.
Verantwortlich für den Bahn-Transport der Darsteller: Horst Ganzel.
Darsteller: Die AH-Spieler der SG Hassenroth-Kinzigtal.

Vorwort:
Unser diesjähriger AH-Ausflug führte uns an die Nordsee, in die „alte Heimat“ von Nils. Dort wachsen zwar keine Berge, und die Nordsee ist ständig unterwegs. Aber darauf waren wir vorbereitet. Es gab 19 (!) Anmeldungen für diesen Ausflug. Vermutlich lag es daran, dass wiederholt erwähnt wurde, dass wir an den Jadebusen fahren. Könnte sein, dass das mit dem Busen von dem einen oder anderen missverstanden wurde. Wie auch immer … gleich an dieser Stelle ein Riesenkompliment an Nils und sein Team, sowie an unseren Bahn-Spezialisten Horst. Alles war hervorragend organisiert. Und dass unser Gegner das geplante AH-Spiel abgesagt hat, dafür kann von uns niemand etwas. Es ging uns auch ohne Fußball fantastisch gut.

Erster Akt: Die Anreise

Wir trafen uns am Bahnhof in Wiebelsbach. Alle Bahnfahrer waren pünktlich zur Stelle. Wolfgang war beruflich unterwegs und kam mit dem Auto direkt an den Urlaubsort. In Babenhausen stieg dann noch Rando zu. Nachdem Nils für alle „Umhängeschildchen“ ausgegeben hatte, mit der Ziel-Adresse und mit dem Hinweis, dass es sich bei uns um Odenwälder handelt, gab es auch gleich die ersten Getränke vom Schnapsgurt von Stefan Messi. Weiter ging es dann im Zug mit Bier von Marc und Bare. Harald verteilte Mützen zum Schutz gegen die zu erwartende Sonneneinstrahlung (denn wenn Engel reisen, scheint ja bekanntlich die Sonne). Prompt kam auch die erste Beschwerde der weiblichen „Zugbegleitung“, dass wir zu laut wären. Harald regelte das mit einer Pirelli-F1-Mütze, die er der Dame schenkte und die sie fortan stolz durch den Zug trug. Dann gab es naturreines „Quellwasser“ von Ilja, selbst hergestellt nach einem alten kroatischen Rezept und mit ca. 40 – 50 Umdrehungen.

Beim Umsteigen in Kassel mussten wir feststellen, dass das Pinkeln im Bahnhof ganz schön teuer ist: 1 EUR. Walter sparte den Eintritt – er zwängte sich mit Horst durch. Zum Glück war das Pinkeln im Zug kostenlos. Sonst wäre das eine teure Reise geworden. Dafür gab es für manchen „Wenig-Bahnfahrer“ Probleme mit der Technik der WC’s. Hier zeichnete sich Jacky aus. Nachdem die Tür automatisch geschlossen wurde, ging er sofort nahtlos zum Pinkeln über. Leider hat er übersehen, dass die Tür zwar automatisch geschlossen wird, man sie aber trotzdem von innen verriegeln muss. So kam, was kommen musste: Die Tür ging auf und herein kam ein wunderschönes Mädchen. Es war ein Schock für beide. Hoffentlich hat das Mädchen keine bleibenden psychischen Schäden erlitten. Anschließend ließ sich unser Jacky vom Zugbegleiter noch erklären, wie das Wasser am Waschbecken aktiviert wird. Ja, ja … wenn die Dorfbuben in die weite Welt reisen.

Im Gegensatz zu unserer letztjährigen Bahnfahrt nach Regensburg mit einer 3-stündigen Pause wegen eines Oberleitungsschadens, blieben wir diesmal von solchen Ereignissen verschont. Lediglich in Verden hatten wir einen kurzen Aufenthalt, weil „Personen im Gleis“ waren.

Wir haben uns während der Fahrt auch angeregt unterhalten. Nicht nur über Fußball, sondern über alle möglichen Themen, bis hin zur Weltverbesserung. Nachdem zwischendurch einige Kaffee getrunken wurden, kamen dann aber alle schnell wieder zurück zum Bier. Beim Umsteigen im Bahnhof Bremen, zeigte dann das Quellwasser erste Wirkungen: Bare und Bosko schmetterten in voller Lautstärke kroatische Lieder (ob Heimatlieder oder Sauflieder war leider nicht zu erkennen), mit dem Ergebnis, dass zwei Polizisten kamen und für Ruhe sorgten.

In der Regionalbahn wird dann verstärkt geflirtet (Namen werden nicht genannt). So wie Jacky Probleme mit dem WC hat, hat Bosko Probleme mit dem Sitz. Er hat nicht gemerkt, dass der Sitz automatisch hochklappt, wenn man aufsteht. Prompt setzt er sich ins leere und geht zu Boden. Es folgt unser letzter Stopp in Oldenburg. Weitere erkennbare Auswirkungen des Quellwassers: Reinhard greift zum falschen Trolly. Einer (wieder kein Name) flirtet mit einer „Zeugin Jehovas“. Und Nils hat mit dem Sitz das gleiche Problem, wie Bosko. Der Endspurt erfolgt dann mit Jägermeister und Ouzo. Reinhard fotografiert – in der einen Hand die Kamera, in der anderen Hand das Quellwasser. Den Abschluss der Anreise bildete dann ein, ebenfalls perfekt organisierter, Taxi-Transfer in die Ferienwohnungen.

Zweiter Akt: Dangast und die Invasion der Odenwälder

Nils hatte 3 Ferienwohnungen a 3 Doppelzimmer gebucht. Alle Wohnungen waren in einem perfekten Zustand. Allerdings mussten wir die Betten selbst beziehen. Das war nach dem vielen Quellwasser gar nicht so einfach. Man munkelt, dass mindestens eine Person auf das Beziehen des Bettes verzichtet hat. Des Weiteren gab es pro Haus nur eine Rolle Klopapier. Und natürlich kein Bier. Diese wichtigen Sachen mussten später noch besorgt werden. Nachdem wir uns auf die drei Häuser aufgeteilt hatten und sich jeder ein Bett (bzw. ein Sofa) gesichert hatte, gingen wir zum gemeinsamen Abendessen in das „Alte Zollhaus“. Hier wurde uns ein Super-Essen serviert. Es gab Salate, Pommes, Kartoffel, Soßen, Schnitzel, Schweinelendchen, Fisch und einen Nachtisch.

Nach diesem wirklich hervorragenden Essen, kurwandelten wir dann gut gestärkt in Richtung Nordsee. Wir wollten endlich den Jadebusen sehen. Und da war er. Sogar mit Nordseewasser gefüllt. Nils kam seinem Job als Reiseleiter nach und gab uns umfassende Informationen über die Gegend und über die Nordsee. Er zeigte uns auch das Kurhaus, weil wir dort zum Frühstück angemeldet waren. Hier nahm Reinhard eine Auszeit, die auf das gute Quellwasser zurückzuführen war. Er nahm aber später das Rennen wieder auf. Die nächsten Bierchen gab es im „Alten Kurhaus“, mit Blick auf die Nordsee und serviert von der quirligen Chefin Elke. Der Abschluss dieses wunderschönen Tages erfolgte dann individuell in den einzelnen Häusern.

Die erste Frage am nächsten Morgen von Timo, nachdem er Jacky am Fenster gesehen hat: „Willst du einen Ouzo?“. Dieser Tag kann ja nur gut werden. Allerdings ist Reinhard noch immer etwas „Quellwasser geschädigt“. Das Frühstück im Kurhaus war sehr gut. Es war alles da, was zu einem guten Frühstück gehört. Man merkte aber doch, dass Einigen die anstrengende Anreise und das anschließende Kulturprogramm noch in den Knochen steckte. Was hilft in einem solchen Fall? Richtig – ein Konterbier!

Der nächste Programmpunkt bestand aus einer Fahrradtour. Hubert hatte Probleme mit seiner Stange (natürlich nicht mit seiner, sondern mit der des Fahrrades). Na ja, wir sind halt alle nicht mehr so gelenkig wie früher. Die Tour hat uns alle gefordert: Wir mussten Steigungen zwischen 0,0% und 0,2% bewältigen. Nach gefühlten 100 km machten wir endlich Rast in Varel. Nein, nicht um Bier zu trinken, sondern um den kulturellen Teil mittels Informationen durch die Reiseleitung zu erfüllen. Vor der Weiterfahrt fühlte sich Timo am Hinterrad festgehalten. Er hatte aber nur vergessen, sein Radschloss zu öffnen. Dann ging es relativ schnell und nach kurzer Strecke endlich an die Tränke. Jacky hatte es so eilig, um an das kostbare Nass zu kommen, dass er an ein Fahrrad gestoßen ist. An und für sich nichts Schlimmes. Aber einige Fahrräder standen in einer Reihe und sind daher wie Dominosteine umgefallen.

Danach wieder Kultur: Besichtigung einer der größten Mühlen Deutschlands. Ging aber nur von außen, da der Eingang verschlossen war. Dann hat einer einen Brunnen entdeckt. Um die Tiefe festzustellen, wurde der Vorschlag gemacht, Marc’s Handy reinzuwerfen und zu zählen, wieviel Sekunden es dauert, bis es „platsch“ macht. Irgendeiner hat dann gemeint, dass es noch besser wäre, wenn Marc hierbei das Handy noch festhalten würde. Ja, ja, wenn du so Freunde hast, brauchst du keine Feinde. Der Brunnen war übrigens ca. 1,50 m tief und so trocken, wie unsere Kehlen.

Dann ging es zu den mit Spannung erwarteten „Bruchkeksen“. Einige haben eingekauft. Andere haben gesagt, Kekse machen nur noch mehr Durst und wer weiß, wann wieder eine Tankstelle kommt. Die nächste Station war der Wasserturm von Varel. Er ist ca. 50 m hoch und von oben hat man einen herrlichen Aus- und Rundblick. Leider sind nicht alle mit hoch gegangen. Das wäre bestimmt anders gewesen, wenn es sich um einen „Bierturm“ gehandelt hätte.

Was kommt nach der Kultur: Richtig … Durst löschen. Die einleitend erwähnte Regieassistenz karrte mit dem Auto Bier heran. Leider kam es kurz zuvor zum Super-Gau: Unser Gegner hat das geplante Fußballspiel abgesagt. Das sorgte doch für einige Enttäuschungen, denn wir hatten uns auf das Spiel gefreut und daher auch etwas zurückhaltend Bier getrunken. Diese Zurückhaltung wurde dann abgelegt und es ging über zum „Frustsaufen“.

Auf dem Rückweg sorgte dann Marc für Aufregung. Nach einer Pinkelpause war und blieb er verschwunden. Walter, Hubert, Reinhard und Jacky warteten auf ihn. Versuche, ihn per Handy zu erreichen, waren erfolglos. Da machten sich die Herren doch echt Sorgen Denn Marc ohne eingeschaltetes Handy ist eigentlich unvorstellbar. Es hätte ja sein können, dass er gestürzt ist und Hilfe braucht. Reinhard ist sogar einen Großteil der Strecke zurückgefahren. Ohne Erfolg. Zu allem Überfluss begann es dann auch noch zu regnen. Kurze Zeit später hat sich zum Glück alles geklärt. Er hat gepostet (oder geprostet?) „Bin in Varel und trinke Bier“. Vermutet wird, dass er leicht bis mäßig benebelt war und nach der Pinkelpause in die falsche Richtung, also wieder zurück nach Varel, gefahren ist. Jemand von den Kumpels, die sich Sorgen gemacht haben, hat gemurmelt, dass der zweite Vorschlag mit dem Brunnentest eigentlich gar nicht so schlecht war.

Zum Abendessen haben wir uns in einem der gemieteten Ferienhäuser getroffen und die Geschenke verzehrt, die eigentlich für unseren Fußballgegner gedacht waren: Kochkäse, Handkäse und selbst gemachten Apfelwein. Darüber hat sich Wolfgang, als überzeugter Apfelweintrinker, natürlich besonders gefreut. Es ist zwar nicht unbedingt originell, als Odenwälder an der Nordsee selbst mitgebrachten Kochkäse zu essen. Aber es handelte sich ja um einen Notfall.

Nach dem Essen ging es dann per Taxi auf das Stadtfest nach Varel. Das Wetter war inzwischen wieder gut und so stand einem schönen Umtrunk nichts im Wege. Weniger gut war, dass das Bier in Plastikbechern ausgeschenkt wurde, und diese Becher auch nur 0,2 Liter enthielten. Man war ja ständig am Bierholen und hat somit von der Queen-Coverband nicht viel mitbekommen. Die meisten „älteren Semester“ haben daher den Abschluss lieber bei Elke gemacht und dort anständig gezapftes Bier aus normalen Biergläsern getrunken. Die „Jugend“ ist noch auf dem Fest geblieben. Es wurde erzählt, dass nach der „Queen-Band“ eine sehr gute „Allround-Band“ gespielt hat und die Herren Paddy, Timo und Stefan Messi voll abgerockt haben. Unter anderem wurden „Helene Fischer-Lieder“ in Form von Punk-Rock gespielt. Die Stimmung war super, nette Leute, viel Spaß. Quasi ein internationales Saufen ohne Streitigkeiten. Wie gesagt … so erzählt man.

Dritter Akt: Die Heimreise

Nach dem Frühstück im Kurhaus hieß es dann packen, aufräumen und Abschied nehmen. Leider gab es nur ein Taxi. Dieses musste daher 3 Mal fahren. Nach der ersten Fahrt hat der Fahrer scheinbar gemerkt, dass die Zeit knapp wird und ist vom einfachen Taxi-Fahrer zum Formel 1–Piloten mutiert. Manchmal fühlte man sich auch an die Vierschanzentournee erinnert. Letztendlich hat aber alles geklappt und wir saßen komplett im Zug. Aus Iljas „Quellwasser“ wurde über Nacht „Heilwasser“. Es schmeckte unter dem neuen Titel unverändert gut. Im Zug gab es gleich wieder die ersten Beschwerden, dass wir zu laut wären. Allen voran Bare und ein kleines schreiendes Kind. Das gehörte natürlich nicht zu uns und hatte auch kein Heilwasser getrunken. Obwohl … dann hätte es vielleicht geschlafen und nicht geschrien. Bare war dann ruhig, das Kind aber nicht. Als Ersatz für Bare wurde Ilja etwas lauter. Das hatte die 2. Beschwerde zur Folge und den Umzug eines erbosten Fahrgastes. Der Zugbegleiter bat uns dann sehr höflich, etwas weniger laut zu schreien. Es gab auch wieder die bekannten Probleme auf dem WC: Wo geht das Wasser an? Wie geht der Händetrockner an? Usw. Auf Namen sei an dieser Stelle verzichtet. Kurze Zeit später hatten wir es geschafft, in einer Zugdurchsage erwähnt zu werden: Der Zugführer gab bekannt, dass im gesamten Zug nicht geraucht werden darf. Auch nicht auf dem WC. Wer hat auf dem WC gequalmt? Natürlich einer von uns.

Als wir im ICE nach Darmstadt saßen, hat die Jugend dann abgebaut. Der Akku war bei einigen leer. Auch das ältere Semester hatte doch Konditionsprobleme. Daher ist der dritte Akt etwas kürzer. Erwähnt sei noch, dass wir unterwegs einen Kollegen verloren haben. Aber wie heißt es so schön „Etwas Schwund gibt es immer“. Die Schlussetappe mit dem Regionalzug verlief dann auch aufgrund der vorstehend geschilderten Umstände relativ unspektakulär und ohne weitere Beschwerden oder Zwischenfälle.

Schlussworte

Nochmals ein Riesen-Kompliment an Nils, seine Familie und seine Bekannten für die Planung und Unterstützung dieses absolut gelungenen Ausflugs.

Wir alle sind der Meinung: Dieser Ausflug war Spitze!!!!!

Bildergalerie

!!Bitte Bescheid geben wenn ich bestimmte Bilder entfernen soll!!